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Bild Mitte: Der Erlebnis-Hof
Der Erlebnis-Hof Schönes & Selbstgemachtes Hofimkerei

Hofimkerei


Mitten auf der Streuobstwiese, hinter dem Hotel am Haslinger Hof steht das Bienenhaus. Hier tummeln sich in den Stöcken mehrere dutzend Bienenvölker.

Rund um den Hof, auf blühenden Obstbäumen und Wiesen, Feldern und in den Wäldern, sammeln die fleißigen Bienen besten Nektar für den hofeigenen Honig.

Die Pflege der Bienenstöcke und die Verarbeitung des Honigs ist die große Leidschaft von Imker Karl-Heinz Haslinger-Kandlbinder, dem Mann von Margareta Haslinger und Leiter der Lebensmittelbereiche beim Haslinger.

Von der Stockpflege, über die Winterfütterung bis hin zur Honigernte ist hier das ganze Jahr über immer etwas zu tun.

Vom Bienenstock in den Honigtopf – Wie das genau funktioniert, das erklärt Karl-Heinz Haslinger-Kandlbinder beim jährlich stattfindenden „Schauschleudern“ (meist Anfang Juni) unter anderem anhand der „gläsernen Honigschleuder“. Hier schon mal ein paar Infos vorab:

Fleißige Biene – der Begriff kommt nicht von ungefähr. Für 1 Kilo Honig sind rund 100.000 Bienenflüge und 2 bis 10 Millionen Blüten notwendig.

Den gesammelten Nektar, der von den Bienen bereits beim Heimflug in der Honigblase mit Enzymen angereichert wird, legen die Bienen in Form eines Tröpfchens in einer Wabe ab.

Dort wird der Nektar von den Bienen im Stock weiter bearbeitet und dann als „reifer Honig“ erneut in einer Wabe abgelegt. Die Wabe wird zur Konservierung mit Bienenwachs verschlossen.

Ist der Honig reif, beginnt die Honigernte. Dabei entnimmt Karl-Heinz Haslinger-Kandlbinder die Honigwabe aus dem Bienenvolk und entfernt beim sogenannten „Entdeckeln“ die Wachsschicht mit einer speziellen Gabel.

Anschließend werden mittels einer Honigschleuder die Waben vom Honig entleert. Der gewonnene Honig wird gesiebt und dann einige Tage in Honigkannen gelagert, damit Wachs und Waben Rückstände vollständig entfernt werden können.

Der Honig ist dann fertig zum Verzehr und wird entsprechend abgefüllt oder weiterverarbeitet.







Links zum Artikel

> Virtueller Hofrundgang
> Marktwirtshaus


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